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Ein paar
Worte in eigener Sache:
Ein verantwortungsvoller Züchter züchtet nur mit untersuchten und
gesunden Elterntieren.
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Der Pinscher-Schnauzer-Klub fordert für zuchtwillige Pinscher eine Röntgenaufnahme
der Hüfte auf Hüftdysplassie. Zuchtgenehmigung bekommen Pinscher mit dem Ergebnis
HD A und HD B.
- Seit einigen Jahren lassen Züchter ihre Deutschen Pinscher in der Zucht
auf erbliche
Augenkrankheiten untersuchen. Dies ist im Abstand von einem
Jahr, spätestens vor jedem
Zuchteinsatz erforderlich, aber freiwillig.
- Es kommt immer wieder vor, dass Welpen mit Fehlfarben (Farbverblasser in
blau und bronze)
geboren werden. Dies lässt sich mit einem Gentest auf
Dilute vermeiden. Der Test wurde im
Oktober 2005 von Prof. Tosso Leeb entwickelt. Er kann ebenso auf freiwilliger Basis
von
Züchtern in Auftrag gegeben werden.
Mit dem Wissen um die Einstufung des eigenen Hundes (in Frei (DD),
Anlageträger (Dd))
und dem gezielten Einsatz des Zuchtpartners lässt
sich ein Vorkommen von fehlfarbigen
Hunden im Wurf vermeiden.
Diese 3 durchgeführten Untersuchungen der Eltern ist unter Berücksichtigung
des Resultats
für die Zucht von gesunden Welpen von Duffyco's Deutschen Pinschern eine
selbstver-
ständliche
Voraussetzung.
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